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ABI – und dann?!

Informationstag am SZ an der Alwin-Lonke-Str.

12. Februar 2012

„Ich möchte Kriminilogie studieren, wo kann ich das und wie sehen dann meine Berufschancen aus?“ Janina Z. aus dem Jahrgang 2010 stellt Herrn Bösche von der Agentur für Arbeit die Frage, die sie umtreibt und nutzt damit die gute Gelegenheit, Fachleute für fast alle Fragen rund um Studium und Beruf in ihrer Schule versammelt zu haben.

Am Donnerstag, 26. Januar fand in unserem Schulzentrum ein Studien- und Berufsinformationstag für die SchülerInnen der FOS und des Gymnasiums statt.

Werbebroschüre www.rausvonzuhaus.de

Werbeflugblatt 'Wege ins Ausland'

Den Auftakt machte ein Vortrag des Servicebureaus Jugend über „Wege ins Ausland“, in dem die verschiedenen Möglichkeiten und Organisationen für Auslandsaufenthalte vorgestellt wurden. Nach einem breiten Überblick konnten die SchülerInnen Fragen stellen und ihre ganz individuelle Situation mit der Fachfrau des Lidice-Hauses besprechen.

In weiteren Vortragsblöcken wurde über das Studium an der Universität und an Hochschulen, sowie die Möglichkeit eines Dualen Studiums oder einer Berufsausbildung informiert. Auch hier schlossen sich jeweils Einzelberatungen an.

Parallel zu den insgesamt 9 Vorträgen waren in der Mensa des SZ Infostände von 7 verschiedenen Einrichtungen aufgebaut, an denen die interessierten SchülerInnen sich sehr eingehend und detailliert über das Angebot in der engeren und weiteren Region um Bremen erkundigen konnten. Im Einzelnen waren vertreten: die Kunstschule Wandsbeck/Bremen, Jacobs University, Hochschule 21/Buxtehude, Hochschule Emden/Wilhelmshaven, Jade Hochschule, Hanse-Akademie Delmenhorst, Hanze Universität Groningen, sowie mit Vorträgen das Servicebureau Jugend, die Hochschule und Universität Bremen sowie die Agentur für Arbeit.

Alles in allem ca. 300 SchülerInnen aus den Bildungsgängen Gymnasiale Oberstufe, Berufliches Gymnasium, Fachoberschule und Berufsoberschule konnten einen Tag lang Perspektiven entdecken, schon eingeschlagene Wege verfolgen und Fragen stellen.

„Wenn ich mir überlege, wie lange ich unterwegs gewesen wäre, um da überall hinzufahren“, resümiert Markus J., „da ist das hier schon eine tolle Sache, die unbedingt im nächsten Jahr wiederholt werden sollte!“ Die Organisatorin des Infotages, Frau Pickener, ist ebenfalls zufrieden: „Die Rückmeldungen sowohl von den SchülerInnen, als auch von den Referentinnen und AusstellerInnen waren so positiv, dass wir darüber nachdenken sollten, im nächsten Jahr das Angebot sogar noch auszuweiten.“