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Kribbeln im Bauch?!

4. März 2014

Die Teilnehmer der Veranstaltung

„Es war lustig und anstrengend, die Tage haben mir gut gefallen.“

„Wir haben gelernt zusammenzuarbeiten.“

„Wir haben den inneren Schweinehund bekämpft.“

„Vertrauensvoll über Drogen und Sex zu reden war sehr gut.“

„Es war chillig und ich würde wieder da hin gehen.“

„Beim Training mussten wir über unsere Grenzen gehen, das war gut.“

„Sie haben uns wirklich zum Schwitzen gebracht.“

„Es war eine große Herausforderung.“

„Das war eine schöne Woche, das Tanzen hat Spaß gemacht und wir haben den inneren Schweinehund besiegt.“

„Das hat Spaß gemacht.“

„Das war gut, das Tanzen und so…“

Was war denn da los? Anstrengend und chillig, Herausforderung und Spaß, Vertrauen und Schwitzen, zusammenarbeiten und kämpfen…

11 Schüler und 11 knappe Aussagen zur Projektwoche „Kribbeln im Bauch“ machen deutlich wie wichtig es für Jugendliche ist, sich ganzheitlich zu erleben und auch so gesehen zu werden.

Vom 10. Bis 14. Februar 2014 haben die Schüler der Werkschule (WS 13) das drogen- und gewaltpräventive LIS-Projekt „Kribbeln im Bauch“ mitgemacht. In der Driton-Dance-school in Oslebshausen konnten sie eine Woche lang die unterschiedlichsten Tanzformen kennenlernen und haben über Drogen, Gewalt und Sexualität gesprochen und Informationen von den Teamern bekommen.

Abschließend gab es noch eine Vorführung der Choreografie vor vielen LehrerInnen, dem Schulleiter und anderen Gästen.

Die erklärten Ziele des Projektes, das von der AOK Bremen unterstützt wird sind:

…und die obenstehenden Zitate der Schüler zeigen deutlich, dass Vieles davon auch erreicht wurde und die Schüler hoffentlich nachhaltig von dieser intensiven und auch für die Lehrkräfte spannenden Woche profitieren.

(Vgl. www.lis.bremen.de)